Warum herrscht in Domainerforen so ein Reizklima?

Mittwoch, 11. August 2010 12:25

Nun gibt es ja nicht gerade viele Foren für Domainer in Deutschland, doch Reibereien, Provokationen, Beleidigungen und sonstige Missstimmung sind ldort eider an der Tagesordnung. Momentan ist das “Domainforum” wieder im Gespräch oder besser gesagt im Gerede. Der einzige aktive Moderator ist zurückgetreten, weil er die Nase voll hat. In seinem Gefolge haben auch aktive User ihren Rückzug angekündigt. Ein Nachfolger ist nicht in Sicht.

Diese “günstige” Gelegenheit nutzen wiederum Mitglieder des “Konkurrenzforums” Consultdomain, um ihre Häme zum Ausdruck zu bringen, obwohl sie selbst kaum Inhalte in das Domainforum einbringen.

Das Forum “Domain-People” liegt ohnehin darnieder und verzeichnet – außer Verkaufangeboten – kaum neue Beiträge.

Das Abakus-Forum ist zwar kein Domainerforum, doch tummeln sich dort zwecks Vermarktung auch zahlreiche Domainer. Das Erscheinungsbild ist aber ähnlich.

Woran liegt es, dass in den einschlägigen Foren so ein Reizklima herrscht? Eigentlich sollten doch alle ein Interesse daran haben, Fachinformationen auszutauschen, zumal ein nicht unwesentlicher Teile der Forenmitglieder das Domaining zumindest nebenberuflich – wenn nicht gar hauptberuflich – betreibt? Da ich auch sonst in vielen Foren “herumgekommen” bin und nirgend ein ähnlich schlechtes “Betriebsklima” angetroffen habe, drängt sich mir die Frage nach den Gründen einfach auf.

Bisher bin ich noch nicht dahintergekommen. Vielleicht weiß ja ein Leser mehr darüber. Für mich bedeutet es in der Konsequenz, dass ich mir die meisten Foren-Beiträge überhaupt nicht mehr durchlese oder bestenfalls querlese. Ich habe einfach Besseres zu tun.

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Jetzt auch in Frankfurt und Köln - “Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer”

Dienstag, 20. Juli 2010 21:24

Nach unseren erfolgreichen Workshops in München und Berlin und der positiven Berichterstattung im Steuerberater-Magazin in der Ausgabe 07/2010 S.46 – 51 – leider ist die Online-Ausgabe nur für Abonnenten abrufbar – ist es an der Zeit, unsere Seminare deutschlandweit auszudehnen. Der Trend zum Bloggen nimmt bei Freiberuflern ständig zu. Offensichtlich spricht sich der Marketing-Effekt herum.

So haben wir für den 3. November 2010 in Frankfurt /Main und am 3. Dezember 2010 einen Workshop in Köln geplant. Wir würden uns freuen, wenn sich auch in diesen Städten die zunehmende Beliebtheit des Bloggens für Steuerberater und Rechtsanwälte in einer steigenden Anzahl von Anmeldungen manifestiert.

Nähere Informationen und die Möglichkeit, online zu buchen finden Sie wie immer auf der Webseite des Blogtrainers.

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Letzter Aufruf: “Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer” am 16.07.2010 in München

Samstag, 3. Juli 2010 3:12

Unser inzwischen bekannter Workshop  für Steuerberater und Rechtsanwälte findet am 16. Juli 2010 wieder in München statt. Nach dem erfolgreichen Start des Workshops in München und Berlin bietet sich für Berufsangehörige nun wieder die Gelegenheit, die Welt des Bloggens  ”von innen” kennen zu lernen.

Die Tatsache, dass die Anzahl der Steuerberater- und Rechtsanwalts-Blogs ständig wächst, ist kein Zufall. Es spricht sich allmählich herum, dass Blogs ein wichtiges Instrument des Online-Marketings darstellen. In unserem Seminar lernen Sie die Grundlagen, um schon bald eine eigenes Blog redaktionell zu betreuen.

Das erfahrene Dozenten-Team aus Karl-Heinz Wenzlaff (Blogtrainer) und Reinhold Kuffer (Wirtschaftsprüfer/Steuerberater) zeigt Ihnen den Einstieg anhand vieler Praxis- und Online-Übungen.

Einzelheiten zum unserem Workshop sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie auf der Webseite zum Blogtraining.

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Sind Domains Wertpapieren vergleichbare nicht verbriefte Forderungen und Rechte?

Dienstag, 1. Juni 2010 7:59

Mit Bezug auf das BFH-Urteil vom vom 19. Oktober 2006 wird öfters die Frage gestellt, ob Domains überhaupt als Betriebsausgaben abzugsfähig sind. Inzwischen hat sich zwar herumgesprochen, dass dieses Urteil zur Bilanzierung im Anlagevermögen erging.

Doch wie sieht es mit Domains im Umlaufvermögen aus, wenn es sich zugleich um einen Überschussrechner handelt? Im Grundsatz ist der Betriebsaugabenabzug bei Anwendung des § 4 Abs. 3 EStG unbestritten. Erst durch die Änderung der Vorschrift im Jahre 2006, die zur Versagung des Betriebsausgabenabzugs für Grundstücke und Wertpapiere führte, sind auch bei Domainern Zweifel aufgetaucht. Entscheidend ist dabei die Frage, ob es sich bei Domains um Wertpapieren vergleichbare nicht verbriefte Forderungen und Rechte handelt.

Dies dürfte aber nicht zutreffen. Einzelheiten dazu finden Sie auf der Webseite zu Domainsteuern.

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Ist die Flaute auf dem Domainmarkt vorbei?

Freitag, 28. Mai 2010 9:48

Wenn man sich die neue SEDO-Studie zum Domainmarkt im 1. Quartel 2010 ansieht, könnte man meinen, die Krise auf dem Domainmarkt ist nicht nur vorbei, sondern eine neuer Aufschwung hat bereits eingesetzt.

Auch wenn sich die Studie bekanntermaßen auf den Sekundärmarkt bezieht – die Direktverkäufe kommen naturgemäß nur selten an die Öffentlichkeit -, kann man davon ausgehen, dass sie die aktuelle Entwicklung recht gut wiedergibt. Die .com-Domains dominieren nach wie vor den Markt. Bei den Länderdomains überrascht der starke Anstieg der .eu-Transaktionen, wobei man aber bedenken sollte, dass dieser offensichtlich stark durch die IDN-Einführung im Dezember 2009 gefördert wurde. Dennoch mehren sich die Hinweise, dass die Länder-Endung .eu allmählich erwachsen wird und sich anschickt, eine führende Rolle bei den Länderdomains einzunehmen.

Bei den Domainverkäufen ist die Tendenz klar. Seite einem Jahr steigen sie kontinuierlich an und erreichen mit fast 12.000 im 1. Quartal 2010 ihren Höchststand. Dies ist kein Zufall oder statistischer Ausreisser mehr. Es geht deutlich aufwärts auf dem Domainmarkt. Auch wenn mein eigenes Domain-Portfolio nicht repräsentativ ist, entspricht die diese statistische Aufwärtsentwicklung auch meiner “gefühlten” Tendenz.

Noch ist kein Jubel angebracht, aber vorsichtiger Optimismus schon!

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“Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer” jetzt wieder in München

Samstag, 24. April 2010 19:47

Nach dem erfolgreichen Start des Workshops für Steuerberater und Rechtsanwälte in München und Berlin findet das nächste Ein-Tages-Seminar nun am 16. Juli 2010 wieder in München statt. Für diejenigen, die im Januar nicht dabei sein konnten, eine einmalige Gelegenheit, noch vor der Sommerpause in die Welt des Bloggens zu schnuppern. Die Anzahl der Steuerberater- und Rechtsanwalts-Blogs ist stetig im Anstieg. Im vorliegenden Seminar lernen Sie die Grundlagen, um schon bald eine eigenes Blog redaktionell zu betreuen.

Das erfahrene Dozenten-Team aus Karl-Heinz Wenzlaff (Blogtrainer) und Reinhold Kuffer (Wirtschaftsprüfer/Steuerberater) zeigt Ihnen den Einstieg anhand vieler Praxis- und Online-Übungen.

Einzelheiten zum vorliegenden Workshop sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie auf der Webseite zum Blogtraining unter 

 http://www.blogtrainer.de/seminare/workshop-bloggen-fuer-steuerberater-rechtsanwaelte-und-wirtschaftspruefer-seminarbeschreibung

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Domainratgeber wird kostenpflichtig

Donnerstag, 1. April 2010 15:38

Liebe Leser,

was nichts kostet, ist auch nichts wert. Diese alte Weisheit habe ich mir zu Herzen genommen und berechne ab sofort für die Lektüre eines Beitrags auf diesem Blog eine Gebühr von einem Euro.

Dies ist ja wahrlich nicht viel. Und da Domainer bekanntlich zu den Top-Verdienern in Deutschland gehören, trifft es ja auch keine Armen.

Was die technische Abwicklung angeht, bin ich sehr flexibel. Zahlungen können per Paypal, Kreditkarte oder durch Vorab-Überweisung auf ein Guthaben-Konto geleistet werden. Ich werde morgen noch eine Umfrage in der Sidebar platzieren, damit jeder seine bevorzugte Zahlungsmethode angeben kann.

Ich hoffe, die Maßnahme erhöht meine Besucherzahl wesentlich, denn was nichts kostet – ist ja auch nichts wert. Eure Meinungen zu diesem Schritt könnt Ihr mir gerne auch per E-Mail (wp-kuffer@t-online.de) zukommen lassen.

In diesem Sinne Euer

Reinhold Kuffer

Nachtrag vom 2. April 2010:
Auf Grund des überwältigenden Zuspruchs für mein Angebot muss ich die Einführung aus technischen Gründen leider auf den 1. April 2011 verschieben.

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Letzter Aufruf zum Berliner Workshop “Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer”

Sonntag, 28. Februar 2010 6:06

Der aus München bereits bekannte Workshop “Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer” mit den Referenten Dipl.-Math. Karl-Heinz Wenzlaff und WP/StB Reinhold Kuffer findet endlich auch in Berlin statt. Vorgesehen sind zunächst zwei Termine am 19. März und am 9. April 2010 in Berlin-Mitte. Es sind noch einige Plätze frei.

Seminartermine:
Berlin, 19. März und 9. April 2010

(Anmeldeschluss: 10. bzw. 31. März 2010)

Rahmendaten:
Öffentliches Seminar, 4 bis 8 Teilnehmer
Ort: Berlin-Mitte
Dauer: 1 Tag, 9:30 bis 16:45 Uhr
Dozenten: Karl-Heinz Wenzlaff (Blog-Coach, Berlin) und Reinhold Kuffer (Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, München)
Methodik: Trainer-Input, viele gemeinsame Online-Übungen, Erfahrungsaustausch

Ihr Vorteil
Als bloggender Steuerberater, Rechtsanwalt oder Wirtschaftsprüfer unterscheiden Sie sich in den Augen Ihrer Mandanten / Klienten positiv von Ihren Kollegen. Sie sparen Kosten für Onlinemarketing, weil Sie auch ohne Suchmaschinenmarketing (Adwords) herausragende Suchmaschinenpositionen erreichen können.

Einzelheiten zum Workshop und zur Anmeldung finden Sie bei Wordpress-Workshop.

Thema: Seminare | Kommentare (0)

Domainsteuerrat (5) - Brauchen Kleinunternehmer eine USt-IdNr.?

Samstag, 6. Februar 2010 23:41

Nach der Einführung des Empfängerortsprinzips in der EU auch für sonstige Leistungen fragt sich mancher Kleinunternehmer i.S. des § 19 UStG, ob dies auch Auswirkungen auf seine Domaingeschäfte hat. Die Antwort ist  in den allermeisten Fällen klar und eindeutig: Ja.

Da Domainveräußerungen umsatzsteuerlich als sonstige Leistungen anzusehen sind und nahezu jeder Domainer sich auch mit anderen als .de-Domains beschäftigt oder Adsense/Adwords oder andere Affiliate-Programme nutzt, erbringt oder nutzt er in der Regel auch sonstige Leistungen an bzw. von Unternehmen mit Sitz im Ausland.

Erwirbt er z.B. eine Domains von einem österreichischen Registrar, so ist dieser verpflichtet, österreichische Umsatzsteuer zu berechnen, wenn ihm der deutsche Kleinunternehmer kein Umsatzsteueridentnumer (USt-IdNr.) vorlegt. Die Umsatzsteuer schlägt dabei direkt als Kostenfaktor durch. So mancher Kleinunternehmer und Adwords-Kunde war perplex, als Google zuletzt nette Aufforderungen verschickte, so schnell wie möglich die USt-IdNr. mitzuteilen, da sonst irische Umsatzsteuer zusätzlich berechnet werden müsste. Diese Konsequenz aus der gesetzlichen Änderung ist klar und gesetzeskonform.

Da ich als Kleinunternehmer aber nicht über eine USt-IdNr. verfüge, stellt sich die Frage, ob ich eine solche erhalten kann. Der gesetzliche Anspruch darauf ist unzweifelhaft gegeben, auch wenn dies mancher Sachbearbeiter im Finanzamt noch nicht weiß. Deshalb empiehlt es sich für Kleinunternehmer, so schnell wie möglich sich eine USt-IdNr. zu besorgen, um zusätzliche Kosten durch ausländische Umsatzsteuer zu vermeiden.

Einen kleinen Wermutstropfen hat die Angelegenheit aber trotzdem: Eigentlich müsste der Kleinunternehmer – wenn schon wegen der Kleinunternehmerregelung keine Umsatzsteuervoranmeldung – so doch wenigstens eine Zusammenfassende Meldung (ZM) für die EU-Statistik zum Abgleich der erbrachten und empfangenen sonstigen Leistungen abgeben, doch gilt die Befreiung von der Umsatzsteuervoranmeldung auch weiterhin für die ZM. Damit wird der Abgleich der ZM in der EU nicht aufgehen, da ein Teil der Umsätze so einfach gar nicht registriert wird. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Kleinunternehmer demnächst nicht plötzlich mit Umsatzsteuer-Nachschauen oder -Sonderprüfungen überzogen werden, da sie die Statistik “verderben”.

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Jetzt auch in Berlin: Workshop “Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer”

Montag, 25. Januar 2010 9:42

Der bekannte Workshop “Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer” unter der Regie von Dipl.-Math. Karl-Heinz Wenzlaff und WP/StB Reinhold Kuffer findet nun auch in Berlin statt. Vorgesehen sind zwei Termine, und zwar am 19. März und am 9. April 2010 in Berlin-Mitte.

Seminartermin:
Berlin, 19. März und 9. April 2010

(Anmeldeschluss: 10. bzw. 31. März 2010)

Rahmendaten:
Öffentliches Seminar, 4 bis 8 Teilnehmer
Ort: Berlin-Mitte
Dauer: 1 Tag, 9:30 bis 16:45 Uhr
Dozenten: Karl-Heinz Wenzlaff (Blog-Coach, Berlin) und Reinhold Kuffer (Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, München)
Methodik: Trainer-Input, viele Online-Übungen, Erfahrungsaustausch

Ihr Vorteil
Als bloggender Steuerberater, Rechtsanwalt oder Wirtschaftsprüfer unterscheiden Sie sich in den Augen Ihrer Mandanten und Klienten positiv von Ihren Kollegen. Sie sparen Kosten für Onlinemarketing, weil Sie auch ohne Suchmaschinenmarketing (Adwords) gute Suchmaschinenpositionen erreichen.

Einzelheiten zum Workshop und zur Anmeldung finden Sie beim Blogtrainer.

Thema: Seminare | Kommentare (0)

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