Besseres Ranking durch Suchmaschinenoptimierung

Wer möchte nicht für seine Website ein besseres Ranking in den Suchmaschinen erreichen, um bei möglichst vielen Suchanfragen schnell und weit vorne gefunden zu werden?

Gerade Domainer kennen die Vorteile einer professionellen Suchmaschinenoptimierung sehr wohl, da sie ja bereits bei der Domainwahl den ersten Schritt in die richtige Richtung tun sollten. Während so genannte Keyword-Domains – bei welchen das Keyword identisch mit dem Domainnamen ist – lange als von den Suchmaschinen besonders bevorzugt galten, hat sich die Euphorie in der letzten Zeit durch Googles neue Bewertungsmaßstäbe (Updates) etwas relativiert. Insbesondere so genannte doppelte – oder gar dreifache – kombinierte Keyword-Domains, wie z.B. kaffee-tee.TLD oder essen-trinken-rauchen.TLD, drohen von Google abgewertet zu werden, wenn sie auch noch häufig mit den Keywords im Ankertext verlinkt werden.

Dennoch haben einfache Keyword-Domains noch immer einen Rankingvorteil, wenn die Keywords in den eingehenden Links nicht übermäßig im Ankertext verwendet werden.

Nach der richtigen Domainwahl kann die eigentliche Suchmaschinenoptimierung erst beginnen. Zunächst wird in der Regel mit der “OnPage”-Optimierung gestartet, die bereits während der ursprünglichen Texterstellung für die Website berücksichtigt werden sollte. Dadurch kann Doppelarbeit durch nachträgliche Textänderung vermieden werden und außerdem werden allzu offensichtliche Optimierungsmaßnahmen für Google weniger leicht sichtbar.

Im Anschluss bzw. teilweise parallel dazu folgt die sog. “OffPage”-Optimierung. Darunter fällt in erster Linie der Linkaufbau, aber auch Fragen wie die interne Verlinkung und die Gestaltung der Ankertexte.

Während man im Allgemeinen davon ausgeht, dass die Linkqualität den wichtigsten Faktor für das Ranking darstellt, haben die Ankertexte gerade im letzten Jahren durch die Google-Updates an Bedeutung gewonnen. Dabei droht immer häufiger die Gefahr, durch die exzessive Verwendung von Keywords nicht nur kein besseres Ranking zu erzielen, sondern im Gegenteil auch noch abgewertet zu werden.

Deshalb empfiehlt es sich, die Suchmaschinenoptimierung in die professionellen Hände einer SEO-Agentur zu geben und nicht sein eigenes Glück zu versuchen und letztlich abgestraft zu werden. SEO-Agenturen haben viel bessere Vergleichsmöglichkeiten und sind damit sozusagen immer am Fühler der Zeit. Außerdem darf man davon ausgehen, dass sie die technischen Aspekte der Suchmaschinenoptimierung in der Regel besser beherrschen und nicht mit Black-Hat-Methoden den schnellen, aber meist kurzfristigen Erfolg suchen. Dennoch sollte man bei der Auswahl vorsichtig und kritisch sein und sich Referenzen zeigen lassen.

 

Wo am besten seine Domains registrieren?

Hat man sich erst einmal für den Erwerb einer Domain entschieden, stellt sich die Frage, bei wem die Domain am besten registriert werden soll. Dabei gibt es zahlreiche Registrare (oder Provider), welche die mit der Registrierung verbundenen Dienstleistungen anbieten.

Als erstes kommt die Domainwahl. Diese ist für einen Anfänger ein schwieriges Kapitel, so dass es sich empfiehlt, zur Vorbereitung auf entsprechende Literatur zurüchzugreifen.

Hat man den gewünschten Domainnamen, ist zu prüfen, ob dieser unter der bevorzugten Endung noch frei ist. Auch die Frage der geeigneten Domainendung ist nicht einfach, da diese von dem zukünftigen Zweck bzw. der Nutzung abhängig ist.

So ist die in Deutschland mit Abstand am gebräuchlichste Endung .de. In Österreich sollte man dagegen bevorzugt eine at Domain registrieren, wenn die Domain in erster Linie für den österreichischen Markt geplant ist. Die mit Abstand am meisten verbreitete Domainendung ist die .com. Mit über 100 Mio. Registrierungen steht sie an der Spitze der Domain-Rangliste.

Stehen der Domainname und die Domainendung fest, gilt es den geeigneten Registrar zu finden. Auch hier gibt es eine große Auswahl von Anbietern und unterschiedlichen Preisen. Meist sind die Länderdomains, wie .de, .at oder auch .eu, in den jeweiligen Ländern preislich am günstigsten. So kann man z.B. ein .de-Domain zu einer Jahresgebühr von 3 oder auch 30 € registrieren. Die günstigsten Anbieter von .de-Domains finden sich naturgemäß in Deutschland. Doch dies heißt natürlich nicht zwangsläufig, dass der billigste Anbieter auch der beste ist.

Oft hängt der Preis für die Registrierung auch von der Anzahl der bei einem Registrar befindlichen Domains ab. Es gibt Mengenrabatte und besondere Regelungen für Reseller.

Doch ist allein der Preis kein ausreichendes Kriterium für die Wahl des Registrars. Es gibt sehr unterschiedliche Verwaltungslösungen für die zu registrierenden bzw. registrierten Domains. Diese kann sehr komfortabel sein oder im ungünstigen Fall auch kompliziert und zeitraubend.

Auch bieten manche Provider Komplettangebote zusammen mit dem Hosting an. Dabei ist in einem Hostingpaket bereits eine – oder  mehrere – “kostenlose” Domains bereits enthalten. Gerade für Domainsuchende mit geringem Bedarf von einer oder zwei Domains sind solche Komplettlösungen oft eine günstige Lösung, da die konnektierte Domains leicht mit dem Webspace verbunden werden kann und nicht die technische Voraussetzungen eines zusätzlichen Providers erst studiert werden müssen.

Für Domainer und ähnliche Dienstleister sind in erster Linie die Domainverwaltung und der Preis entscheidend. Doch auch in diesem Marktsegment nehmen die Projektierungen zu, so dass der Webspace immer wichtiger im Angebot wird. Für einen geübten Projektierer ist es aber kein Problem, die Domain bei einem Provider zu registrieren und auf den Webspace bei einem anderen Hoster weiterzuleiten.

Suchmaschinenoptimierung im deutschsprachigen Raum

Einen wichtigen Aspekt in der Suchmaschinenoptimierung stellt der betreffende Sprachraum dar. Naturgemäß werden die zu optimierenden Keywords aus dem Sprachraum der Internetpräsenz ausgewählt.

Im deutschsprachigen Raum sind deshalb die Keywords – egal ob es sich um eine Webseite aus und für Deutschland handelt – weitgehend deckungsgleich, von sprachlichen Besonderheiten in Österreich und der Schweiz einmal abgesehen.

Gerade in der Onpage-Optimierung ist zunächst der Sprachraum entscheidend. In der Offpage-Optimierung kommt zusätzlich zu Sprachraum die geografische Differenzierung hinzu. Ein Webseite, die auf Schweizer Kunden abzielt profitiert von themenrelevanten Schweizer Backlinks naturgemäß am meisten bei der Suchmaschinenoptimierung.

Hier hat ein Suchmaschinenoptimierer aus der Schweiz, wie z.B. die SEO Suisse, gegenüber den anderen deutschsprachigen Ländern gewisse Vorteile, da sein Linknetzwerk vermutlich auch eine Reihe von Schweizer Backlinks enthalten dürfte. Natürlich sind aber auch Backlinks aus dem sonstigen deutschsprachigen Raum  – ja sogar auch aus einem anderen Sprachraum – werthaltig, wenn sie eine Themenrelevanz beinhalten.

Insoweit ist eine gewisse Differenzierung auch innerhalb des gleichen Sprachraums bei der Suchmaschinenoptimierung zu empfehlen. Wichtig ist auf jeden Fall eine günstige Internet- und Telefonverbindung, wie z.B. bei alle allnet Flat Tarife im Vergleich.

Nicht zuletzt sollte man aber bedenken, dass die Suchmaschinenoptimierung mit dem eigenen Webdesigner abgesprochen wird. Professionelles Webdesign, Webentwicklung und Suchmaschinenoptimierung müssen Hand in Hand gehen, wie das z.B. beim Core Design Studioder Fall ist.

 

Ablage P oder Ablage Digital?

Wie sieht es in den Büros heutzutage aus? Sind immer alle Unterlagen ordentlich abgelegt? Sortiert? Nach Themen? Chronologie? Arbeitsabläufen? Gibt es dazu parallel entsprechende Ordner im Rechner, die die Papierablage unterstützen? Wie sind sie angelegt und strukturiert? Geht der Sachbearbeiter in Urlaub oder fällt er krankheitsbedingt aus: Sind in diesem Fall die Kollegen in der Lage, die Ablagestruktur zu verstehen und wichtige Dokumente wiederzufinden oder ihrerseits seine Ablage so weiterzuführen, dass er nach seiner Rückkehr alles nachvollziehen kann?

Oder geht im Büro alles drunter und drüber? Aktenberge stapeln sich und werden durchwühlt und anders sortiert, sobald das in Frage kommende Dokument unbedingt schnellstens gefunden werden muss? Die Ablage im Rechner ist lediglich soweit strukturiert, dass ein Ordner für alles herhalten muss und man anhand kryptischer Dokumentenbezeichnungen noch nicht einmal ein Schriftstück wiederfindet?

Unter diesen Aspekten fragt man sich auch, wie das aktuelle Archiv aufgebaut ist. Sowohl im Hinblick auf die Papierablage in beschrifteten Ordnern als auch bezogen auf die virtuelle Struktur. Spätestens wenn dann auch noch das zentrale, firmeneigene Archiv in einem anderen Gebäude des Konzerns verwaltet wird und man dort auf die Suche gehen muss, fragt man sich, ob diese Ablageform noch zeitgemäß ist.

Um Ordnung in das tägliche Papier- und Datenchaos zu bringen, benötigt man gleichsam Organisationstalent, Konsequenz und Durchhaltevermögen, da die Datenmengen nicht abnehmen, sondern, speziell im digitalen Bereich, explosionsartig ansteigen. Immer wichtiger wird es, dass man Korrespondenz oder Dokumente mit anderen teilen kann. Dies geschieht normalerweise auf digitalem Weg per Mail. Doch auch die Flut an täglicher elektronischer Post nimmt immer weiter zu. Sinnvoll ist hier eine zentrale Ablageverwaltung, auf die jeder Zugriff hat. Auch hierfür gibt es Software-Lösungen, die bereits in vielen Firmen umgesetzt werden, z.B. Enterprise Content Management. Mehr über ECM erfährt man auch direkt auf der firmeneigenen Internetpräsenz.

Rick Schwartz als Retter der generischen Domains?

“Now I am going to stick it up thier asses!”,  kündigt kein Geringerer als Rick Schwartz, der “Domain-König”, auf seinem Blog etwas unfein an. (Den kleinen Tippfehler habe ich als Zeichen seiner Aufregung nicht berichtigt).

Die Aufregung gilt der offensichtlich generischen Domain “SaveMe.com”, deren Inhaber seine Gesellschaft eRealEstate seit 1996 ist. Denn eine brasilianische Gesellschaft, die seit 2010 (!) unter der Domain “SaveMe.com.br” einen in Südamerika inzwischen bekannten Shop betreibt, hat ein WIPO-Verfahren eingeleitet mit dem Ziel, ihm diese Domain abzunehmen. Rick spricht bei dem Versuch von “reverse hijack” und “steal”.

Und wer sich fast totlacht über so viel Dumm-Dreistigkeit der Brasilianer, sollte bedenken, dass es ein könnte, dass in dem Verfahren drei brasiliansiche “Richter” entscheiden, der Ausgang also ungewiss ist.

Aber letztlich dürfte der Versuch, Rick die Domain billig abzujagen – ein Kaufangebot von der Gesellschaft in Höhe von 10.000 USD hatte er mit einer Gegenvostellung von “hoch sechsstellig” beantwortet – doch scheitern, da Rick nicht ganz unvermögend ist und sicherlich ein US-Gericht anrufen wird, das kaum jemandem eine generische Domain absprechen wird, die er bereits seit 16 Jahren – lange bevor die brasilianische Gesellschaft auch nur an SaveMe dachte – innehat.

Da sind die brasilianischen Domainfreunde aber unglücklicher – bzw. dummer -Weise an das falsche Opfer geraten.

Kennen Sie Schuhbeck?

Ja klar, kenne ich Sebastian Schuhbeck, den Religionslehrer und Landesbeauftragten für den Computereinsatz im Religionsunterricht. Mein Sohn, der nicht den Religions-, sondern den Ethikunterricht besucht, meint, ein Schuhbeck verkaufe bei Mc Donald’s Hamburger oder etwas Änliches. Und meine Schwester behauptet, “der Schuhbeck” sei ein toller Koch, der sogar öfters im Fernsehen auftritt.

Aber warum sollte dies auch jemanden interessieren, wer “der Schuhbeck” sei? Kein Grund, wenn nicht Alfons Schuhbeck Sebastian Schubeck auf die Herausgabe der Domain “schuhbeck.com” verklagt hätte. Seine Schuhbeck GmbH besitze seit 2010 eine eingetragene Marke “schuhbeck”.

Nur zu dumm, dass der Beklagte Sebastian Schuhbeck schon seit 2004 eine Webseite als Landesbeauftragter für den Computereinsatz im Religionsunterricht unter der Domain “schuhbeck.com” betreibt und keineswegs gewillt ist, seine Domain mit dem bekannten und erfolgreichen Internet-Auftritt einfach so herauszugeben.

Bekanntlich gilt im allgemeinen Domainrecht das Prinzip “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst” oder auf Neudeutsch “first come fist served”, wenn es ums Namensrecht (Nachnamen) bei Namensvettern geht. Ausnahmen gibt es allenfalls bei überragender Bekanntheit eines Namens wie in dem Beispiel als sich ein Herr Shell dem Shell-Konzern vor dem Bundesgerichtshof in Sachen “shell.de” geschlagen geben musste.

Diese Ausnahme scheint mir aber sehr weit hergeholt zu sein im Fall Schuhbeck, wobei das Ansinnen von Alfons Schuhbeck auf umso weniger Sympathien in der Öffentlichkeit stößt als er bereits über die Domain “schuhbeck.de” verfügt.

Vielleicht muss der Kläger aber erst lernen, dass man auch Negativ-Werbung betreiben kann. Den Verhandlungstermin in dieser Woche hat er zumindest einmal ins nächste Jahr verschieben lassen. Ob bis dahin sein Name noch eine überragende Bekanntheit erlangt?

Freistaat Bayern verklagt DENIC erfolgreich auf Löschung

Obwohl der Fall in der Hauptsache durch die zwischenzeitliche Löschung der betroffenen Domains und deren Neuregistrierung durch den Freistaat Bayern materiell-rechtlich bereits erledigt war, musste sich der BGH noch zwecks Kostenentscheidung mit der Frage befassen, ob Bayern gegenüber der DENIC ursprünglich einen Löschungsanspruch hatte.

Mehrere in Panama ansässige Gesellschaften hatten verschiedene Domainkombinationen aus “Regierung” und “bayerischen Regierungsbezirken” – wie z.B. regierung-oberfranken.de bei der DENIC registriert, worauf der Freistaat Bayern, der selbst ähnliche (Sub-) Domains – wie z.B. regierung.oberfranken.bayern.de nutzte, deren Löschung bei der DENIC beantragte. Da diese sich weigerte, ging der Fall durch alle Instanzen, wobei jeweils der Freistaat das bessere Ende für sich hatte.

Der BGH war der Auffassung, dass trotz eingeschränkter Prüfungspflichten der DENIC die Rechtsverletzung “offenkundig und ohne weiteres feststellbar” gewesen sei. Deshalb wurden der Beklagten DENIC die Kosten des Rechtstreits auferlegt.

Eine richtige und erfreuliche Entscheidung des BGH, die jedoch nur möglich war, weil die Panama-Gesellschaften so dreist waren und .de-Domains registriert hatten.

 (Quelle: Pressestelle des BGH)

Immaterielle Vermögensgegenstände im Fokus

Stellen Fragen zur Bewertung und Besteuerung von materiellen Vermögensgegenständen oft schon hohe Anforderung an die dafür zuständigen Experten, so gehören diese Fragen bei immateriellen Vermögensgegenständen in der Praxis meist zu den kompliziertesten Themen. Auch für professionelle Bewerter wie Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater u.ä. ergeben sich bei der Wertfindung – gerade bei der Domainbewertung – zahlreiche Fragen, die in Theorie und Praxis noch keine endgültigen Antworten gefunden haben. Oft bleibt – zumindest bei zivilrechtlichen Auseinandersetzungen – nur eine Wirtschaftsmediation durch entsprechende Fachleute zur Vermeidung langwieriger und kostspieliger Streitigkeiten, da die Wertvorstellungen gerade bei immateriellen Vermögensgegenständen naturgemäß weit auseinander liegen können.

Auch in steuerlichen Fragen gehören immaterielle Wirtschaftsgüter zum Schwierigsten, womit sich Fachleute wie z.B. Steuerberater beschäftigen müssen. In Zukunft werden vermehrt solche Fragen bei noch sehr “jungen” Wirtschaftsgütern – Domains gibt es z.B. erst seit rund 20 Jahren – bei der Besteuerung – insbesondere bei der Erbschaftsteuer – auftreten. Dazu wird es erforderlich sein, dass auch die damit beschäftigten freien Berufe weiter spezialisieren.

KubaSeoTräume – Peter steht am höchsten

Peter Hochsteder – neben Lisa Huber – das zweite Pseudonym von Maik Schmidt steht am 14.04.2011 um 14 Uhr bei Google (DE) am höchsten. Er ist damit der Sieger des Seo-Wettbewerbs “KubaSeoTräume” von SeoIncentives und kann zusammen mit einer Begleitperson – schade, dass es Lisa nur virtuell gibt – eine Kubareise antreten.

Gleichzeitig hat Maik auch das Rennen der besten Blogger für sich entschieden – dafür gibt’s noch ein iPad obendrein.

Auch wenn viel von Hacken, Betrügen u.ä. geschrieben wurde – die Spitzenpositionen scheinen sich dabei in nichts nachzustehen -, gratuliere ich dem Sieger recht herzlich. Insbesondere auch deswegen, weil er mit Abstand am witzigsten durch den Wettbewerb maneuvrierte. Aber Neider wird es immer geben.

Für mich war die Erkenntnis am wichtigsten, dass von den fünf Erstplatzierten drei eine Keyword-Domain – die kubaseotraeume24 rechne ich großzügig dazu – verwendeten. Das immer noch kursierende Seo-Märchen, dass Keyword-Domains nichts bringen, dürfte dadurch noch mehr ins Wanken geraten.

Der Veranstalter – Glückwunsch auch Dir, Richard! – sollte sich vielleicht überlegen, wie man beim nächsten Mal Black-Hat-Methoden und gequirlte Wortkacke aus dem Contest verbannt, Dann wird’s zwar nicht mehr so lustig, aber dafür (seo)-professioneller.

KubaSeoTräume – der Wettbewerb hat begonnen

Vom 10. Februar 2011 bis zum 14. April 2011 um 14 Uhr läuft der neueste SEO-Wettbewerb, der von SeoIncentives ins Leben gerufen wurde. Eigentlich nichts Besonderes, wenn nicht von dem (den) Initiator(en) bekannt wäre, dass ihnen insbesondere generische Domains am Herzen liegen.


Da ich dazu einfach keine Zeit habe, stellt sich für mich die Frage der Teilnahme gar nicht. Doch das Schicksal der generischen Keyword-Domains hat mich schon bald nach dem Eintauchen in die Domainwelt fasziniert. Ist es wirklich so – wie die meisten Domainer behaupten -, dass Keyword-Domains auch für die Suchmaschinenoptimierung erhebliche Vorteile bringen oder haben eher die SEOs recht, die meinen, ab einem gewissen Suchvolumen spiele die Domain gar keine Rolle mehr, sondern fast ausschließlich die Off-Page-Optimierung?

Natürlich sind auch die Preise des Contests nicht ohne, eine Kuba-Reise kann sich auch bei größeren Veranstaltungen sehen lassen.Dafür kann man den Veranstaltern schon vorab gratulieren.

Und noch kurz zum Verlauf der ersten Tage: Es verwundert wenig, dass etablierte SEO-Webseiten mit vorhandenem Trust die Führung in den Google-SERPS übernommen haben. Aber schon nach wenigen Tagen haben sich die Keyword-Domains in die Top-Ten gedrängt, wobei mich insbesondere die Stärke der beiden .org-Domains etwas überrascht.

Eine Keyword-Domain – die sehr verhalten gestartet ist – hat es mir aber aus anderen Gründen besonders angetan. Die Domain-Endung verrate ich aber erst am Schluss des Wettbewerbs.

Bis dahin, allen Teilnehmern viel Erfolg und angenehme SEO-Träume!

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