Tag Archiv für Steuerberater

Immaterielle Vermögensgegenstände im Fokus

Stellen Fragen zur Bewertung und Besteuerung von materiellen Vermögensgegenständen oft schon hohe Anforderung an die dafür zuständigen Experten, so gehören diese Fragen bei immateriellen Vermögensgegenständen in der Praxis meist zu den kompliziertesten Themen. Auch für professionelle Bewerter wie Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater u.ä. ergeben sich bei der Wertfindung – gerade bei der Domainbewertung – zahlreiche Fragen, die in Theorie und Praxis noch keine endgültigen Antworten gefunden haben. Oft bleibt – zumindest bei zivilrechtlichen Auseinandersetzungen – nur eine Wirtschaftsmediation durch entsprechende Fachleute zur Vermeidung langwieriger und kostspieliger Streitigkeiten, da die Wertvorstellungen gerade bei immateriellen Vermögensgegenständen naturgemäß weit auseinander liegen können.

Auch in steuerlichen Fragen gehören immaterielle Wirtschaftsgüter zum Schwierigsten, womit sich Fachleute wie z.B. Steuerberater beschäftigen müssen. In Zukunft werden vermehrt solche Fragen bei noch sehr “jungen” Wirtschaftsgütern – Domains gibt es z.B. erst seit rund 20 Jahren – bei der Besteuerung – insbesondere bei der Erbschaftsteuer – auftreten. Dazu wird es erforderlich sein, dass auch die damit beschäftigten freien Berufe weiter spezialisieren.

Letzter Aufruf: “Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer” am 16.07.2010 in München

Unser inzwischen bekannter Workshop  für Steuerberater und Rechtsanwälte findet am 16. Juli 2010 wieder in München statt. Nach dem erfolgreichen Start des Workshops in München und Berlin bietet sich für Berufsangehörige nun wieder die Gelegenheit, die Welt des Bloggens  ”von innen” kennen zu lernen.

Die Tatsache, dass die Anzahl der Steuerberater- und Rechtsanwalts-Blogs ständig wächst, ist kein Zufall. Es spricht sich allmählich herum, dass Blogs ein wichtiges Instrument des Online-Marketings darstellen. In unserem Seminar lernen Sie die Grundlagen, um schon bald eine eigenes Blog redaktionell zu betreuen.

Das erfahrene Dozenten-Team aus Karl-Heinz Wenzlaff (Blogtrainer) und Reinhold Kuffer (Wirtschaftsprüfer/Steuerberater) zeigt Ihnen den Einstieg anhand vieler Praxis- und Online-Übungen.

Einzelheiten zum unserem Workshop sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie auf der Webseite zum Blogtraining.

Jetzt auch in Berlin: Workshop “Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer”

Der bekannte Workshop “Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer” unter der Regie von Dipl.-Math. Karl-Heinz Wenzlaff und WP/StB Reinhold Kuffer findet nun auch in Berlin statt. Vorgesehen sind zwei Termine, und zwar am 19. März und am 9. April 2010 in Berlin-Mitte.

Seminartermin:
Berlin, 19. März und 9. April 2010

(Anmeldeschluss: 10. bzw. 31. März 2010)

Rahmendaten:
Öffentliches Seminar, 4 bis 8 Teilnehmer
Ort: Berlin-Mitte
Dauer: 1 Tag, 9:30 bis 16:45 Uhr
Dozenten: Karl-Heinz Wenzlaff (Blog-Coach, Berlin) und Reinhold Kuffer (Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, München)
Methodik: Trainer-Input, viele Online-Übungen, Erfahrungsaustausch

Ihr Vorteil
Als bloggender Steuerberater, Rechtsanwalt oder Wirtschaftsprüfer unterscheiden Sie sich in den Augen Ihrer Mandanten und Klienten positiv von Ihren Kollegen. Sie sparen Kosten für Onlinemarketing, weil Sie auch ohne Suchmaschinenmarketing (Adwords) gute Suchmaschinenpositionen erreichen.

Einzelheiten zum Workshop und zur Anmeldung finden Sie beim Blogtrainer.

Domainsteuerrat (4) – Umsatzsteuerliche Änderungen 2010 für grenzüberschreitende Domaingeschäfte

Nachdem für sonstige Leistungen seit dem 1.1.2010 grenzüberschreitend prinzipiell nunmehr das Empfängerortsprinzip gilt, wenn diese an einen anderen Unternehmer erbracht werden, gibt es auch für Domainer eine Reihe von Anpassungsfragen zu beantworten. Unter der Voraussetzung, dass ein Domainer grenzüberschreitend sonstige Leistungen erbringt – dazu genügt z.B. ein Domainverkauf ins Ausland oder Domainparking bei einem ausländischen Anbieter -, sollte sich jeder Betroffene folgende Fragen stellen oder diese von seinem Steuerberater beantworten lassen:

  1. Habe ich bereits eine dazu notwendige Umsatzsteueridentnummer? (Auch Kleinunternehmer i.S. des § 19 UStG können eine solche erhalten)
  2. Habe ich alle Umsatzsteueridentnummern von EU-Kunden  und ist deren Unternehmerstatus unzweifelhaft?
  3. Wurde mein Kontenplan geändert und ergänzt (Selbstbucher) ?
  4. Habe  ich für sonstige Leistungen an EU-Unternehmer und Drittland-Unternehmer separate Konten eingerichtet?
  5. Sind die Konten entsprechend eingerichtet, dass damit der (neue) Vordruck zur Umsatzsteuervoranmeldung automatisch richtig ausgefüllt wird?
  6. Gleiche Frage wie unter 4. für die Zusammenfassende Meldung( ZM), wofür zusätzlich die Umsatzsteueridentnummer des EU-Kunden in der Buchhaltung erfasst werden muss. (Ein Tippfehler in der USt-Id-Nr kann  angesichtes des EU-Kontrollverfahrens weitreichende Konsequenzen haben)

Schließlich sollte noch erwähnt werden, dass es Bestrebungen innerhaln der EU gibt, die Frist für die Erstellung der ZM zu verkürzen, was neben der Zeitknappheit auch eine Abkoppelung von der Umsatzsteuervoranmeldung bedeuten würde.

Näheres zum neuen Umsatzsteuerrecht 2010 gibt es auf meiner Webseite zur Domainbesteuerung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Workshop “Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer” (3)

LETZER AUFRUF  (nur noch wenige Plätze frei)

Seminartermin
München, 15. Januar 2010

(Anmeldeschluss: 8. Januar 2010)

Rahmendaten
Öffentliches Seminar, 4 bis 8 Teilnehmer
Ort: München
Dauer: 1 Tag, 9:30 bis 16:45 Uhr
Dozenten: Karl-Heinz Wenzlaff (Blog-Coach, Berlin) und Reinhold Kuffer (Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, München)
Methodik: Trainer-Input, viele Online-Übungen, Erfahrungsaustausch

Einzelheiten zum Workshop und zur Anmeldung finden Sie beim Blogtrainer.

Workshop “Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer” (2)

LETZER AUFRUF  (es sind noch einige Plätze frei)

Seminartermine
München, 9. Oktober 2009

(Anmeldeschluss: 2. Oktober 2009)
München, 15. Januar 2010
(Anmeldeschluss: 8. Januar 2010)

Rahmendaten
Öffentliches Seminar, 4 bis 8 Teilnehmer
Ort: München
Dauer: 1 Tag, 9:30 bis 16:45 Uhr
Dozenten: Karl-Heinz Wenzlaff (Blog-Coach, Berlin) und Reinhold Kuffer (Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, München)
Methodik: Trainer-Input, viele Online-Übungen, Erfahrungsaustausch

Einzelheiten zum Workshop und zur Anmeldung finden Sie beim Blogtrainer.

Münchner Steuerberater – Initiative zum gemeinsamen Webauftritt

Seitdem werbewirksame Domainnamen unter den beliebten – und suchmaschinenbegünstigten - Domainendungen (.de und .com) immer schwieriger zu finden sind, stellt sich für Suchmaschinen-Marketers (SEM) und Suchmaschinenoptimierer (SEO) zunehmend die Frage, wie man diesen Mangel am besten kompensieren kann.

Natürlich kann man sich auch auf den Standpunkt stellen, mit einem entsprechend hohen Budget sind attraktive Domains zwar nicht mehr zu registrieren, doch immer noch käuflich zu erweben, da die Mehrzahl der registrierten Domains garnicht genutzt, sondern allenfalls “geparkt” wird. Die Tatsache stimmt zwar, nur wer hat schon die finanziellen Möglichkeiten, sich die besten Domains einfach zu kaufen? Selbst für “Steuerberater-Domains” muss man inzwischen davon ausgehen, dass die Preise für attraktive berufliche Domains bis in den sechsstelligen Euro-Bereich reichen.

Deshalb bietet sich die gemeinsame Nutzung von Domains (Domain-Sharing) in den meisten Fällen als brauchbare Alternative an. Dies gilt auch für die steuerberatenden Berufe. Für die meisten kleineren Kanzleien – und insbesondere für Steuerberater als Existenzgründer – sind werbewirksame Domainnamen ganz einfach unerschwinglich. Und selbst wenn ein Einzelkämpfer diese Investition nicht scheut, wird er nicht in der Lage sein, das Marketingpotenzial, das in der Domain steckt, auszuschöpfen, da die darauf zu errichtende Webpräsenz die dazu erforderlichen weiteren Voraussetzungen nicht erfüllen wird.

Ein werbewirksamer Domainname – die Eignung für das Online-Marketing lässt sich anhand der monatlichen Suchanfragen zu bestimmten Begriffen leicht eruieren –  ist zwar eine der Voraussetzungen für ein gutes Ranking in den Suchmaschinen, doch bei weitem nicht die Einzige. Dazu kommen muss umfangreicher, passender und öfters aktualisierter Inhalt (unique content) auf der Webseite und insbesondere eine starke und gut strukturierte Verlinkung der Seite. Spätestens bei den letzten beiden Punkten muss sich der Einzelkämpfer großen Kanzleien oder gar internationalen Netzwerken geschlagen geben. Dutzende Artikel schreibende Berufsangehörige schaffen ganz einfach mehr Content und werden häufiger verlinkt.  Damit findet sich der Einzelkämpfer ganz schlicht auf den hinteren Plätzen der Suchmaschinenergebnisse (SERPS) wieder, wo niemand mehr ernsthaft sucht. Es ist kein großes Geheimnis – und inzwischen durch Studien (z.B. die sog. Eyetracking-Studie) belegt -, dass schon die zweite Seite der SERPS fürs Online-Marketing nahezu wirkungslos ist.  Unter den verschiedenen Suchmaschinen dominiert GOOGLE mit einen Marktanteil zwischen 80 und 90 % in Deutschland ganz klar den Markt, somit ist klar bei, welcher Suchmaschine ein hohes Ranking angestrebt werden sollt.

Welche Vorteile kann nun die gemeinsame Nutzung einer werbewirksamen Domain durch mehrere Steuerberater bringen? Eine Gemeinschaft – in welcher Rechtsform auch immer organisiert – kann

  • sich einen guten Domainnamen finanziell eher leisten
  • - unterschiedliche Tätigkeitsschwerpunkte vorausgesetzt – durch die Vielzahl der Themen wesentlich mehr Content durch (Fach-) Informationen beitragen
  •   z.B. durch ein in den Webauftritt eingegliedertes Blog, ständig aktuell bleiben und die Suchmaschinenvorteile von Blogs  besser ausnutzen
  • durch die Nutzung von Web 2.0 (Blogs, Social Bookmarking, Teitter u.a.) für einen ständigen Austausch mit (potenziellen) Mandanten sorgen und den Linkaufbau begünstigen.

Die Aufzählung ist natürlich nicht abschließend und kann beliebig verfeinert werden.

Und zum Abschluss der konkrete Aufruf:

Steuerberater aus dem Raum München, die an der Nutzung einer gemeinsamen (Premium-) Domain und einem gemeinsamen Webauftritt – unter vollständiger Wahrung der beruflichen Selbstständigkeit – interessiert sind, mögen sich bitte beim Autor melden (E-Mail: wp-kuffer@t-online.de). Dabei bitte unbedingt einen (oder mehrere) Tätigkeits- bzw. Interessenschwerpunkte angeben (wir sollten uns ja nicht gegenseitig Konkurrenz auf der Plattform machen). Natürlich stehe ich auch für evt. Rückfragen und Erklärungen zur Verfügung.

Brauchen Steuerberater ein eigenes Blog?

Geht man von der ursprünglichen Bedeutung eines Blogs (Weblogs) aus, das aus einer Wortkreuzung zwischen Web und Log-(buch) entstanden ist, so fragt man sich, warum ein Steuerberater ein Web-Tagebuch (besser zum Beruf passend: Web-Journal) führen sollte?

Die meisten Steuerberater haben genug zu tun und müssen ihre Zeit nicht damit verplempern, online über schwierige Mandanten zu jammern oder gar aus dem (privaten) Nähkästchen zu plaudern. Und nur dazu, um die eigenen Eitelkeiten zu pflegen, ist ein Blog etwas aufwändig. Das kann man einfacher haben.

Solche Probleme aus den Anfängen des Bloggens sind nun aber längst überwunden und Blogs sind inzwischen ein respektables (Online-) Marketinginstrument geworden. Business-Blogs sind auf dem Vormarsch und wer als Steuerberater (und Freiberufler) gegen die Bezeichnung “Business” allergisch ist, darf sein Blog auch gerne Freiberufler-Blog oder – noch feiner - ”Blawg” nennen, womit sich insbesondere Rechtsanwälte immer häufiger schmücken.

Doch der Erfolg von solchen Blogs kommt nicht von ungefähr: Jeder, der eine konventionelle Webseite sein Eigen nennt, weiß, dass es immer schwieriger wird, mit einer solchen Webpräsenz im Internet Aufmerksamkeit zu erregen – sprich: gefunden zu werden. Über die bekannten Suchmaschinen – in Deutschland gibt es eigentlich nur eine Einzige von Bedeutung – erhält man für alle häufigeren Suchbegriffe in Zusammenhang mit Steuerberater (Steuerberatung) eine Liste von Großkanzleien auf den ersten Rängen der Suchergebnisse, umringt von (kostenpflichtigen) Anzeigen derselben sowie  ein paar anderer kleinerer Anbieter solcher Dienstleistungen. Otto Normalsteuerberater hat kaum mehr eine Chance hervorgehoben wahrgenommen zu werden, wenn er nicht ständig in neue Anzeigen investiert.

Wer die Arbeitsweise von Suchmaschinen einigermaßen kennt, muss – vielleicht etwas resigniert – zugeben, dass seine Webseite in Sachen Schlüsselwörter (Keys), Inhalt (unique content), Aktualität (da bringt auch ein vierteljährliches Update wenig) mit den Großen der Branche einfach nicht mithalten kann. Nimmt man noch die Verlinkung der Webseite (Backlinks) als weiteres maßgebendes Kriterium hinzu, dann bleiben in den Suchmaschinenergebnissen meist nur die Plätze unter “ferner liefen”, auf die ohnehin kaum mehr jemand klickt, geschweige denn Interesse als potenzieller Mandant zeigt.

Gerade in diesem entscheidenden Punkt, wie man Interessenten (potenzielle Mandanten) auf seine Webseite “lockt”, können Blogs ihr Stärken ausspielen. Nimmt man beispielsweise das weitgehend kostenlose Blogsystem von WordPress, das mit Abstand am weitesten im Internet verbreitet ist und auch von Lieschen Müller (äh – dem Steuerberater) schnell und leicht zu bedienen ist, so besteht an dessen Suchmaschinenfreundlichkeit wenig Zweifel. Geeignete Plugins geben Hilfestellung zur Suchmaschinenoptimierung, so dass auch der wenig internet-affine Steuerberater mit ein bisschen Anleitung starke Schlüsselwörter (Keys) aufbauen kann, unter denen er im Web gefunden werden möchte. Natürliche sollte der Steuerberater diese Schlüsselwörter an seinen eigenen fachlichen Stärken ausrichten, denn regelmäßige Blogbeiträge zu dem entsprechenden Thema sind das A & O für den Online-Erfolg. Dies muss aber keineswegs sehr zeitintensiv werden; eine halbe Stunde in der Woche kann schon vieles auf dem Weg in die Spitzplätze der Suchmaschinen bewirken.

Nebenbei kann sich der Steuerberater auf seinem Spezialgebiet durch das Blog einen Namen machen und nicht nur potenzielle Mandanten, sondern auch Kollegen von seinen Fähigkeiten überzeugen und so Aufträge gewinnen.

Schließlich bietet ein Blog - im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Webseite – auch die Möglichkeit der direkten Kommunikation durch Kommentare/ Antworten und eröffnet alle Möglichkeiten des sog. Web 2.0. Eine solche Netzwerkbildung/Verlinkung wirkt sich wiederum positiv auf die Platzierung in den Suchmaschinen aus.

Zurück zur Eingangsfrage: Steuerberater brauchen natürlich kein eigenes Blog. Aber wer als Steuerberater ein Stück von dem inzwischen immensen Mandantenpotential im Internet abbekommen möchte und einfaches und preisgünstiges Online-Marketing betreiben möchte, der kommt an einem eigenen Blog in Zukunft kaum mehr vorbei. Nur dadurch kann auch ein “kleiner” Kanzeleiinhaber oder Berufsanfänger den “Großen” zumindest in einigen Spezialgebieten (Nischen) Paroli bieten.

Und im – manchmal öden – beruflichen Alltag kann es sogar Spaß machen, im Blog über neue Überlegungen zu schreiben und ein Echo dazu von Lesern zu erhalten.

Workshop “Bloggen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer”

SEMINARANKÜNDIGUNG

Seminartermine
München, 9. Oktober 2009

(Anmeldeschluss: 2. Oktober 2009)
München, 15. Januar 2010
(Anmeldeschluss: 8. Januar 2010)

Rahmendaten
Öffentliches Seminar, 4 bis 8 Teilnehmer
Ort: München
Dauer: 1 Tag, 9:30 bis 16:45 Uhr
Dozenten: Karl-Heinz Wenzlaff (Blog-Coach, Berlin) und Reinhold Kuffer (Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, München)
Methodik: Trainer-Input, viele Online-Übungen, Erfahrungsaustausch

Einzelheiten zum Workshop und zur Anmeldung finden Sie beim Blogtrainer.

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